Behandlungsangebote

Ambulante Psychotherapie

Bevor die eigentliche Psychotherapie beginnt, schauen wir in der Sprechstunde und in den probatorischen Sitzungen, an welchen Schwierigkeiten Sie leiden und welche Therapieform für Sie passend ist. Sollten wir beide uns für die gemeinsame therapeutische Arbeit entscheiden, füllen wir zusammen die entsprechenden Antragsformulare für Ihre Krankenkasse aus. Bei Bedarf können Sie auch antragslos eine Akutbehandlung in Anspruch nehmen. Die Therapiesitzungen finden je nach Bedarf im wöchentlichen oder 14-tägigen Turnus im Einzelsetting statt und dauern i.d.R. 50 Minuten.

Kombinationstherapie

Neben der Psychotherapie im Einzelsetting biete ich eine Kombinationsbehandlung aus Gruppen- und Einzelpsychotherapie an. Die Kosten dafür können ebenfalls direkt mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abgerechnet werden. Die Gruppensitzungen finden einmal wöchentlich statt, dauern jeweils 100 Minuten und umfassen insgesamt durchschnittlich 15 bis 30 Einheiten.

Zusätzlich zu den Therapiegruppen können Sie parallel therapeutische Einzelgespräche wahrnehmen. Diese finden nach individuellem Bedarf statt. Die verhaltenstherapeutischen Gruppen biete ich zu verschiedenen Themen an: Bewältigung von Depressionen, Angstbewältigung, soziales Kompetenztraining und zieloffene Problemlösegruppe.

Rehabilitationsnachsorge

Für Patienten nach einer stationären psychosomatischen Rehabilitation biete ich im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung die Möglichkeit zur Nachsorge im Rahmen des „Curriculum Hannover“ an („PsyRENA“: Psychosomatische Rehabilitationsnachsorge). Die Nachsorge unterstützt Sie darin, das in der stationären Reha Gelernte im Alltag auch umzusetzen oder zu vertiefen.

Die Nachsorge verläuft überwiegend in Form von Gruppengesprächen über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten (bis zu 25 Gruppensitzungen). Zu Beginn und zum Abschluss erfolgt ein Einzelgespräch, zwischenzeitlich sind ggf. kurzfristige individuelle Interventionen möglich. Die Nachsorge wird Ihnen am Ende der stationären Reha vom behandelnden Arzt verordnet. Die Kosten trägt bei gültiger Verordnung die Deutsche Rentenversicherung.